Wochenkarte KW 14

Geschmolzener Schafskäse auf cremigem Tomaten-Koriander-Salat mit Chili-Croûtons
7,80

Tagliatelle mit tomatisierter Aubergine, Speck und Grana Padano
8,80

Schweinegeschnetzeltes auf Erbsen-Reis mit Gurken-Dill-Schmand
10,80

Wochenkarte KW 13

Geschmorte Süßkartoffelecken an kleinem Salat mit Sour-Cream-Dip
7,80

Linsen mit Butterspätzle und Wiener Würstchen
8,80

Kleines gebratenes Schweinefilet auf Kartoffelstampf und Rahm-Schwarzwurzelgemüse
11,80

Wochenkarte KW 12

Roter Linseneintopf mit Koriander, Hackbällchen und Schmand
9,50

Penne Aglio e Olio mit schwarzen Oliven, Babyspinat und Grana Padano
7,80

Hähnchenkeule gegart im Tomaten-Curry-Sud auf Basmatireis mit Bananenjoghurt
9,80

Wilde 13 im April mir Strictly Mint – 13.04. – 20.30 Uhr

 

STRICTLY MINT greifen Klassiker der 40er bis 70er Jahre auf, lassen sie gleichsam bekannt und überraschend klingen. Das sind Lieblings-Songs, die wir im Original wie in der Interpretation erahnen, und die jetzt endgültig wie Erinnerungen aus der Kindheit aufpoppen. „Santa Esmeralda“ groovt gefühlt aus irgendeiner uralten Kassettenbox herüber. Lief das Original nicht im Sommerurlaub der Familie Ende der 70er im Auto? Mehr als gut möglich. Bei STRICTLY MINT, wie bei uns.

Sie versammeln neben eigenen Songs ausgewählte vintage Klassiker wie „I Put A Spell On You“, „Ain’t No Sunshine“, „Whatever Lola Wants“ oder eben „Don’t Let Me Be Misunderstood“. Um eins ganz sicher nicht zu suchen, eine Kopie. Hier kokettiert nichts mit den blueprints, aber mit den ungeahnten Möglichkeiten, große Songs umzukrempeln. Ob STRICTLY MINT Studio Mastermind Mark Triphop Beats mit film noir reifen Streichersequenzen vermählt, Pianos in den Dienst der jazzigen Ballade stellt oder Sixties Swing mit Breakbeats und Motown-Ästhetik vermengt. Ein ums andere Mal fällt die frisch wie zugleich Patina behaftete Soundfarbe auf. Die dem Projekt samt Yvis wohligen Stimmlagen einen nachhaltigen Grundierung gibt. Beim Interpretieren wie bei den eigenen Originalen, die je eigene Symbiosen eingehen. 

Die eigenen Stücke reihen sich dabei nahtlos in den großen Gesamtkosmos ein. Durch Gefühl und durch das Wissen, dass wir in jeder weiteren Moderne unsere Kultur und musikalische Sozialisation mit uns tragen. Oder, um mit STRICTLY MINTs augenzwinkernd knackigem 60ies Drum-n-Bass Stomper, ihrer hommage an Barbra Streisand zu sprechen: „Gotta Move“! Ja, es muss immer weitergehen, tatsächlich. Deine Songs und Stories folgen Dir ohnehin.

Wochenkarte KW 11

Mit Gemüse gefüllte Pfannkuchen an Salatbukett mit Preiselbeer-Marmelade
8,50

Nürnberger Rostbratwürsten mit Nudeln-Spitzkohl-Pfanne
8,80

Gefüllte Paprika mit Kartoffelstampf und Kümmelschmand
9,80

Wilde 13 im März mit – Soundwichmaker – 20.30 Uhr

Die Herzen der Zuschauer berühren und einen lebendigen Augenblick schaffen, dem hat sich das kleine und feine Quartett Soundwichmaker um die charismatische aus Afghanistan stammende Sängerin Nina Luis verschrieben. Das Quartett aus der Rhein-Main Metropole Frankfurt am Main beherrscht es perfekt, elegante Lässigkeit mit musikalischer Leidenschaft zu verbinden.

Soundwichmaker bieten eine stilvolle Show voller Spielfreude. Eine akustische Gitarre, ein Bass und ein Cajon – mehr brauchen Soundwichmaker nicht, um ihren edlen und zugleich dynamischen Sound zu zaubern. Leichtfüßiger Bossa Nova, entspannter Easy Listening und Chill-Out, leidenschaftlicher Tango, cooler Jazz oder groovige Soul-, Pop- & Danceclassics – immer ist bei dem „Soundwich“ dieser Band ein Augenzwinkern mit dabei. In teils eigenen Interpretationen bekannter Songs der verschiedenen Genres führt das Ensemble sein Publikum durch Gefühlswelten der Freude, Melancholie und Gelassenheit. Das kurzweilige Programm zaubert ein Lächeln auf die Lippen und weckt Erinnerungen an gefühlvolle Momente.

Sängerin Nina Luis besticht dabei mit ihrer sinnlich-samtigen Stimme voller Soul. Es dauert nicht lange, bis ihr das Publikum hoffnungslos verfallen ist. Ihr markantes Gegenüber, Hendrik Fricke an der Gitarre und Gesang, improvisiert höchst einfühlsam. Die beiden verstehen es glänzend, das Publikum zu begeistern. Andy Simon am Cajon legt mit Dennis Bergmann am Bass und Gesang das groovende Fundament. Beide glänzen mit viel Spielwitz, jeder Menge Charme und einer energiegeladenen Performance.

Eine außergewöhnliche Band, Verve, Esprit und ein mitreißend tanzbarer Sound, mit minimalem Equipment – das ist es, was diese Band so einzigartig macht.

Wochenkarte KW 10

Champignon-Lauch-Quiche mit Kumquats-Chutney an Salatbukett
8,50

Erbsencremesuppe mit Kartoffel- und Karottenwürfel und Wiener Würstchen
8,80

Backfisch mit Sauerampfe-Sauce-Tatar, dazu Kartoffelpüree mit Schmorapfel
12,80